Welche Weiterbildung in der Pflege lohnt sich?

Autor: Kathlen EisenmengerVeröffentlicht am 12. August 2026
**Alt-Text:** Pflegeberatungsgespräch zwischen einer Pflegefachkraft, einer älteren Person und einer Angehörigen in heller, freundlicher Atmosphäre.
Du arbeitest mit Herz in der Pflege und fragst Dich, wie es beruflich für Dich weitergehen kann? Du bist nicht allein. Viele Pflegekräfte suchen nach einer Möglichkeit zur Weiterentwicklung, ohne dass der Beruf sie körperlich und zeitlich völlig auffrisst. Die gute Nachricht: Es gibt eine ganze Vielzahl an Wegen, das Berufsfeld Pflege für Dich weiterzudenken, mit echten Karrieremöglichkeiten und guten Perspektiven für die Zukunft.  Welche Weiterbildung sich für Dich lohnt, hängt von Deinem Ziel ab. Möchtest Du Menschen und Angehörige beraten statt nur zu pflegen, dann ist die Weiterbildung zum Pflegeberater nach § 7a SGB XI ein etablierter Weg mit gesetzlicher Grundlage (GKV Spitzenverband). Möchtest Du Dich fachlich vertiefen, sind Wundmanagement oder Palliative Care gefragte Spezialisierungen. Möchtest Du Verantwortung übernehmen, führt Case Management in Pflegeeinrichtungen, die Leitung einer Tagespflegeeinrichtung oder einer ambulanten Pflegestation in diese Richtung. Alle genannten Wege sind berufsqualifizierend, staatlich geprüft und zugelassen und lassen sich flexibel neben dem Job absolvieren. Dieser Artikel zeigt Dir im Detail, welche Weiterbildungen es in der Pflege gibt, für wen sie passen und wie Du Deine Karriere planst.
Inhaltsverzeichnis
  • Warum sich eine Weiterbildung in der Pflege lohnt
  • Die wichtigsten Weiterbildungsmöglichkeiten im Überblick:
    • Pflegeberatung als Karriereweg
    • Fachliche Spezialisierung
    • Pflegemanagement und Verantwortung
    • Weitere Fachrichtungen im Markt
  • Weniger Belastung, mehr Zufriedenheit im Job
  • So findest Du die passende Weiterbildung
  • Finanzierung kurz erklärt
  • Häufige Fragen

Warum sich eine Weiterbildung in der Pflege lohnt

 Der Personalmangel im Pflegebereich ist real. Allein im Jahr 2022 konnten laut einer Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft rund 35.000 Stellen in der Alten und Krankenpflege nicht besetzt werden (Ärztezeitung/IDW). Das bedeutet nicht, dass jede Weiterbildung automatisch einen Job garantiert. Es bedeutet aber, dass Pflegekräfte mit einer zusätzlichen Qualifikation in Beratung, Spezialisierung oder Management gute Karten haben, sich beruflich neu auszurichten, ohne den Beruf ganz zu verlassen. Für viele Pflegefachkräfte kommen dabei mehrere Gründe zusammen: der Wunsch nach fachlichem Wissen und aktuellen Erkenntnissen aus Pflegewissenschaft und Forschung, die Sorge um die eigene körperliche Belastung und die Frage, wie sich das Ganze neben Vollzeitjob, Schichtdienst und Familie überhaupt organisieren lässt, Stichwort Vereinbarkeit und Work Life Balance. Genau hier setzen berufsqualifizierende Weiterbildungen an, die staatlich geprüft und zugelassen sind und sich flexibel im eigenen Tempo absolvieren lassen, meist komplett online, auch in Teilzeit neben dem Beruf. Wichtig für die Einordnung: Die hier vorgestellten Weiterbildungen richten sich an examinierte Pflegefachkräfte mit abgeschlossener Pflegeausbildung, wie sie für viele Pflegeberufe im Gesundheitswesen Voraussetzung ist.  Wer bislang als Pflegehelfer arbeitet und den nächsten Karriereschritt plant, informiert sich am besten zunächst zu den Voraussetzungen der jeweiligen Weiterbildung oder zu einer nachträglichen Pflegeausbildung. Ob Beratung, Betreuung oder Management, alle hier vorgestellten Wege bleiben nah an der Pflege und an der Gesundheit der Menschen, die im Mittelpunkt stehen.

Die wichtigsten Weiterbildungsmöglichkeiten im Überblick

 Die Weiterbildungsmöglichkeiten in der Pflege lassen sich grob in drei Bereiche einteilen: Beratung, fachliche Spezialisierung und Management. Ein Überblick über gängige Wege und was dahintersteckt. 

Pflegeberatung als Karriereweg

 Seit dem 1. Januar 2009 haben Pflegebedürftige in Deutschland einen Rechtsanspruch auf individuelle Pflegeberatung nach § 7a SGB XI (GKV Spitzenverband). Pflegeberater unterstützen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen dabei, den Hilfebedarf einzuschätzen, passende Leistungen zu finden und einen individuellen Versorgungsplan zu erstellen. Wer diese Rolle übernehmen möchte, braucht eine anerkannte Weiterbildung, die den Anforderungen der Weiterbildungsverordnung entspricht.  Die Weiterbildung Pflegeberater nach § 7a SGB XI inklusive § 37.3 SGB XI der Fernakademie für Gesundheitsberufe verbindet die umfassende Qualifikation nach § 7a SGB XI mit dem Fachwissen für Beratungseinsätze nach § 37.3 SGB XI. Sie dauert insgesamt rund 11 Monate, findet im selbstorganisierten Fernlernformat statt, ist flexibel in Voll- oder Teilzeit absolvierbar und richtet sich nicht nur an examinierte Pflegefachkräfte, sondern auch an Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Heilpädagogen sowie Sozialversicherungsfachangestellte mit mindestens einjähriger Berufserfahrung. Sie ist berufsqualifizierend, staatlich geprüft und zugelassen (ZFU) und orientiert sich an den Empfehlungen des GKV Spitzenverbands. Der Einstiegspreis liegt aktuell bei rund 1.999 Euro, Ratenzahlung ist möglich.
Vier Personen sitzen an einem Tisch in einem Beratungsraum; eine schreibt Notizen, im Hintergrund steht „Pflegestützpunkt“ an der Wand.
Unsere Empfehlung
Pflegeberater nach § 7a SGB XI inklusive § 37.3 SGB XI
11 Monate
1.999,00 €

Fachliche Spezialisierung

 Wer in der direkten Pflege bleiben, sich aber fachlich vertiefen und gleichzeitig seine Arbeitsbedingungen verbessern möchte, findet in spezialisierten Themenfeldern gute Anschlusspunkte, die Du direkt bei der Fernakademie für Gesundheitsberufe absolvieren kannst. Alle folgenden Weiterbildungen sind berufsqualifizierend, staatlich geprüft und zugelassen.
Eine Pflegefachkraft verbindet einen Arm mit einer Mullbinde
Wundmanagement
Du spezialisierst Dich auf die Versorgung akuter und chronischer Wunden, ein Thema mit hoher praktischer Relevanz im Pflegealltag. 3 Monate, ab 567 Euro. Zum Lehrgang
Zwei Hände berühren und halten sich
Palliative Care
Du begleitest schwerstkranke und sterbende Menschen, ein sensibles Themenfeld, das echtes Interesse an Palliativpflege voraussetzt und nicht als reines Karrierevehikel gedacht ist. 5 Monate, ab 945 Euro. Zum Lehrgang
Eine Demenzfachkracht und ältere Patientin im Gespräch
Demenzfachkraft
Du vertiefst Deine Kompetenz im Umgang mit Menschen mit Demenz. 2 Monate, ab 449 Euro. Zum Lehrgang
Eine Gerontofachkraft schiebt eine Patientin mit dem Rollstuhl
Gerontofachkraft mit Schwerpunkt Demenz
Umfassenderes Bundle mit Praxisleitfaden mit Biografiearbeit und Erinnerungspflege + Wahrnehmungsförderung, für alle, die noch tiefer einsteigen möchten. 4 Monate, ab 649 Euro. Zum Lehrgang

Pflegemanagement und Verantwortung

 Wer perspektivisch mehr Verantwortung in Organisation, Qualität und Führung übernehmen möchte, findet im Pflegemanagement passende Angebote.  Die Weiterbildung Case Management in Pflegeeinrichtungen dauert rund 12 Monate in Teilzeit, umfasst 10 Lehrhefte und richtet sich an Pflegefachkräfte, Gesundheits- und Krankenpfleger, Sozialpädagogen, Heilerziehungspfleger und Sozialarbeiter mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung in der Pflege. Sie ist berufsqualifizierend, staatlich geprüft und zugelassen (ZFU), auf DQR Stufe 6 eingestuft und AZAV förderfähig über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit und der über die Deutsche Rentenversicherung. Der Einstiegspreis liegt aktuell bei rund 1.890 Euro, Ratenzahlung ist möglich.
Gruppe von Personen in Kitteln und OP-Kleidung steht zusammen in einem hellen medizinischen Umfeld.
Unsere Empfehlung
Case Management in PflegeeinrichtungenEntfalte Dein Know-how, um Pflegeprozesse abteilungsübergreifend zu koordinieren, Versorgungsabläufe zu optimieren und als Case Manager die Pflegequalität gezielt zu sichern.
12 Monate
1.890,00 €
Kürzer angelegt sind zwei weitere Weiterbildungen im Pflegemanagement:
Medizinische Fachkraft und Mann im Gespräch mit Unterlagen in einer modernen Gesundheitseinrichtung.
Management von ambulanten Pflegediensten
Für Fachkräfte, die organisatorische Verantwortung in ambulanten Diensten übernehmen möchten, berücksichtigt die aktualisierten Pflegegesetze. 1 Monat, ab 378 Euro. Zum Lehrgang
Lächelnde Frau arbeitet mit Laptop und Unterlagen im modernen Büro.
Tagespflegeeinrichtungen erfolgreich leiten
Ergänzende Zusatzqualifikation für Fachkräfte in oder mit Ziel Leitungsposition in der Tagespflege, vermittelt praktisches Handwerkszeug zu Strukturen, Finanzierung und Abrechnung einer Tagespflege, Inhalte, die in der Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft oft nicht behandelt werden. 1 Monat, ab 378 Euro. Zum Lehrgang 
Wer konkret die klassische Rolle der Pflegeleitung beziehungsweise Pflegedienstleitung anstrebt, braucht eine gesondert geregelte Weiterbildung mit gesetzlich vorgeschriebenem Mindeststundenumfang. Informiere Dich hierzu am besten in der individuellen Kursberatung der Fernakademie für Gesundheitsberufe, welches Format aktuell passt. Wer sich stärker Richtung Pflegestandards und Qualität orientieren möchte, findet hier eine passende Ergänzung:
Drei Personen in Arbeitskitteln stehen in einem hellen Laborraum und betrachten gemeinsam Unterlagen auf einem blauen Klemmbrett.
Unsere Empfehlung
Qualitätsbeauftragter im GesundheitswesenStärke Deine Kompetenz, um Qualitätsziele in der Pflege zu planen, umzusetzen sowie zu dokumentieren und den Standard in Deiner Einrichtung nachhaltig zu sichern.
6 Monate
1.014,00 €

Weitere Fachrichtungen im Markt

 Neben dem Kursportfolio der Fernakademie für Gesundheitsberufe gibt es im Berufsfeld Pflege eine Vielzahl weiterer Fachweiterbildungen, die je nach Anbieter unterschiedlich ausgestaltet sind. Dazu zählen zum Beispiel die Fachweiterbildung Intensivpflege, die in der Regel rund zwei Jahre dauert und häufig gemeinsam mit Anästhesie nachgefragt wird, sowie die Notfallpflege, die Sicherheit für Akutsituationen vermitteln soll. Auch Praxisanleiter werden in vielen Einrichtungen gesucht, und die Nachfrage nach Fachweiterbildungen im Bereich Gerontopsychiatrie nimmt zu. Diese Fachrichtungen gehören aktuell nicht zu unserem Kursportfolio Pflege, gehören aber zum Gesamtbild, wenn Du Dir einen Überblick über die Weiterbildungslandschaft in der Pflege verschaffen möchtest. Informiere Dich bei spezialisierten Anbietern, welches Format zu Deiner Berufserfahrung und Deinen Zielen passt.

Weniger Belastung, mehr Zufriedenheit im Job

 Viele Pflegefachkräfte suchen eine Weiterbildung nicht, weil sie aus der Pflege raus wollen, sondern weil sie sich innerhalb der Pflege weiterentwickeln möchten, mit weniger körperlicher Belastung und einem geregelteren Alltag. Eine Weiterbildung in Beratung, Fallsteuerung oder Management kann genau das ermöglichen: neue Aufgaben jenseits der direkten körperlichen Pflege, oft mit mehr planbaren Arbeitszeiten und weniger Schichtdienst. Das bedeutet nicht, dass der bisherige Berufsweg weniger wert war. Im Gegenteil: Deine Praxiserfahrung ist die Grundlage, auf der jede dieser Weiterbildungen aufbaut. Du bringst bereits mit, was in der Beratung, im Wundmanagement oder im Pflegemanagement zählt, nämlich echtes Verständnis für den Pflegealltag.

So findest Du die passende Weiterbildung

 Bei der Wahl der richtigen Weiterbildung helfen Dir folgende Fragen: 
  • Ziel: Möchtest Du beraten, Dich fachlich spezialisieren oder Verantwortung in der Organisation übernehmen?
  • Zeit und Bedarf: Kompaktkurse dauern rund 1 bis 3 Monate, mittellange Weiterbildungen wie der Pflegeberater rund 11 Monate, umfassende Qualifikationen wie Case Management bis zu 12 Monate. Wie viel Zeit hast Du aktuell realistisch zur Verfügung, auch bei einer Stelle in Teilzeit?
  • Lernformate: Achte auf flexible, staatlich geprüfte und zugelassene Weiterbildungen, die sich neben Vollzeitjob und Familie im eigenen Tempo lernen lassen. Lernformate mit reinen Präsenzterminen sind für viele Berufsgruppen im Schichtdienst schwer vereinbar.
  • Anbieter: Es gibt eine Vielzahl an Anbietern am Markt. Vergleiche Inhalte, Zugangsvoraussetzungen und Methoden der jeweiligen Weiterbildung, nicht nur den Namen des Abschlusses.
  • Anschlussfähigkeit: Manche Weiterbildungen lassen sich später kombinieren oder auf ein Studium anrechnen, das lohnt sich bei einer langfristigen Karriereplanung zu prüfen.

Finanzierung kurz erklärt

Für eine Weiterbildung in der Pflege gibt es je nach persönlicher Situation mehrere mögliche Wege, die Kosten zu finanzieren. Keiner davon ist automatisch für jeden Kurs oder jede Person garantiert, die konkrete Prüfung liegt immer bei der zuständigen Stelle. 
  • Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit: Für Arbeitsuchende kann je nach Einzelfall ein Bildungsgutschein infrage kommen. Er kann Weiterbildungskosten übernehmen, eine pauschale Zusage auf vollständige Kostenübernahme gibt es aber nicht, das entscheidet die Agentur für Arbeit im Einzelfall. Die Weiterbildung Case Management in Pflegeeinrichtungen ist zum Beispiel als AZAV förderfähig ausgewiesen. Falls du arbeitssuchend bist, lohnt es sich das zu recherchieren 
  • Qualifizierungschancengesetz (QCG): Berufstätige Pflegefachkräfte können ihre Weiterbildung gemeinsam mit dem Arbeitgeber fördern lassen. Manche Arbeitgeber übernehmen angesichts des Fachkräftebedarfs auch aus eigenem Interesse Weiterbildungskosten, das ist jedoch Verhandlungssache und keine Selbstverständlichkeit. 
  • Aufstiegs BAföG: Für bestimmte höherwertige Fortbildungen kann Aufstiegs BAföG mit Zuschüssen und einem zinsgünstigen Darlehen infrage kommen. 
  • Steuerliche Absetzbarkeit: Weiterbildungskosten lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen als Werbungskosten steuerlich geltend machen. Kläre das im Zweifel mit einer Steuerberatung. 
  • Ratenzahlung: Viele Bildungsanbieter, auch die Fernakademie für Gesundheitsberufe, bieten Ratenzahlungsmodelle an, damit sich die Kosten besser über die Laufzeit verteilen lassen. 
  • Finanzierung durch den Arbeitgeber: Es gibt Arbeitgeber, die die gesamten oder einen Teil der Kosten übernimmt. Nachfragen lohnt sich.
 Sprich zur konkreten Förderung am besten direkt mit Deinem Arbeitgeber, dem Jobcenter oder der Agentur für Arbeit.

Häufige Fragen

 Was kostet eine Weiterbildung in der Pflege? Das hängt stark vom gewählten Kurs und seiner Dauer ab. Aktuelle Preise und Ratenzahlungsoptionen findest Du direkt auf der jeweiligen Kursseite. Wie lange dauert eine Weiterbildung in der Pflege? Kompaktkurse dauern rund 1 bis 3 Monate, mittellange Weiterbildungen wie der Pflegeberater rund 11 Monate, umfassende Qualifikationen bis zu 12 Monate. Kann ich neben dem Job lernen? Ja. Die genannten Weiterbildungen sind flexibel und lassen sich in der Regel komplett selbstorganisiert neben Vollzeitjob und Familie absolvieren. Brauche ich eine abgeschlossene Ausbildung? Für die meisten der genannten Weiterbildungen ist in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachperson oder eine vergleichbare Qualifikation Voraussetzung. Die genauen Zugangsvoraussetzungen unterscheiden sich je nach Kurs.  Sind die Weiterbildungen staatlich anerkannt? Die genannten Weiterbildungen der Fernakademie für Gesundheitsberufe sind berufsqualifizierend, staatlich geprüft und zugelassen. Garantiert mir eine Weiterbildung mehr Gehalt oder einen sicheren Job? Eine pauschale Garantie kann und darf hier niemand geben. Gehalt und Eingruppierung hängen von Einrichtung, Region, Tarifbindung und individueller Verhandlung ab. Eine anerkannte Zusatzqualifikation verbessert jedoch häufig die Ausgangslage für ein Gespräch mit dem Arbeitgeber.

Fazit

 Welche Weiterbildung in der Pflege sich lohnt, ist am Ende eine sehr persönliche Frage. Wer beraten möchte, findet im Pflegeberater nach § 7a SGB XI einen etablierten Weg. Wer sich fachlich vertiefen will, ist mit Wundmanagement, Palliative Care oder einer Demenzfachkraft Qualifikation gut aufgestellt. Wer Verantwortung in Organisation und Führung übernehmen möchte, findet im Case Management oder in der Leitung einer Pflegeeinrichtung passende Angebote. Allen Wegen gemeinsam: Sie sind berufsqualifizierend, staatlich geprüft und zugelassen und lassen sich flexibel neben dem Job absolvieren, ohne dass Du die Pflege dafür verlassen musst.

Weiterführende Blogartikel

Quellen:SGB XI · GKV Spitzenverband · Ärztezeitung · IDW · Fernakademie für Gesundheitsberufe Hinweis: Die Bilder zu diesem Blogartikel wurden mithilfe von KI erstellt.

Über den Autor

Kathlen Eisenmenger - Ernährungsberaterin und Greator Life Coach
Kathlen EisenmengerGanzheitliche Ernährungsberaterin & Greator Life Coach
Kathlen Eisenmenger begleitet seit 2022 Menschen dabei, ihre Ernährung individuell anzupassen, Entzündungsprozesse zu reduzieren und wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln. Als ganzheitliche Ernährungsberaterin und Greator Life Coach liegt ihr Schwerpunkt auf Darmgesundheit und entzündungsbezogenen Beschwerden. In ihrer Arbeit verbindet sie fundiertes Ernährungswissen mit Mindset-Arbeit sowie alltagstauglichen Strategien für nachhaltige Veränderungen. Als Autorin für die Fernakademie für Gesundheitsberufe schreibt sie regelmäßig über aktuelle Themen rund um Ernährung, Gesundheit und ganzheitliches Wohlbefinden.
Qualifikationen
Ganzheitliche Ernährungsberaterin
Greator Life Coach
Soziale Profile